Wie Pauls Welt entsteht
Pauls Welt entsteht nicht in einem großen Verlag oder in einem professionellen Studio. Sie entsteht Schritt für Schritt als echtes Selfmade-Projekt.
Die Geschichten, Figuren und Ideen werden selbst entwickelt. Texte werden geschrieben, überarbeitet und immer wieder angepasst. Illustrationen entstehen mit Unterstützung KI-gestützter Werkzeuge und werden anschließend ausgewählt, bearbeitet, zusammengesetzt und so lange verfeinert, bis sie zu Pauls Welt passen.
Dabei ist nicht immer alles von Anfang an perfekt. Auch Paul und seine Begleiter haben sich auf ihrem Weg verändert. Deshalb kann es besonders bei älteren Bildern vorkommen, dass Figuren in kleinen Details etwas anders aussehen als heute.
Diese Bilder bleiben trotzdem ein Teil von Pauls Welt. Denn sie zeigen etwas, das auch in den Geschichten immer wieder wichtig ist:
Man muss nicht perfekt anfangen. Man muss nur anfangen.
Und manchmal entsteht aus einer kleinen Idee nach und nach eine ganze Welt.
Vom Gedanken zur Geschichte
Wie aus einem Gedanken, vielen Versuchen und der Suche nach dem richtigen Weg langsam Pauls Welt entstand.
Ein Blick zurück an den Anfang.Über den Autor
Helge vom Bey lebt im wunderschönen Bergischen Land und arbeitet in Köln.
Schon als Kind liebte er Geschichten, in denen Gefühle lebendig werden und die Welt ein kleines bisschen magischer aussieht als sonst. Manchmal reicht dafür schon ein Apfelbaum, ein guter Gedanke oder ein Moment, in dem alles still wird.
Mit Pauls Welt erfüllt sich für Helge ein Herzenswunsch: Kinder dabei zu begleiten, ihre Gefühle besser zu verstehen, und Erwachsene daran zu erinnern, wie viel Mut und Licht noch in ihnen steckt. Auch an Tagen, an denen man lieber wieder ins Bett möchte.
Helge ist Vater von zwei Kindern. Sie erinnern ihn jeden Tag daran, wie neugierig, stark und wunderbar ein Kinderherz sein kann und dass Lachen manchmal die beste Idee ist, die man haben kann.
Viele Ideen für Pauls Abenteuer entstehen aus kleinen Alltagsmomenten: aus Gesprächen, aus Gedanken, aus einem Lächeln oder aus den leisen Augenblicken, die man fast verpasst. Und natürlich aus dem Wunsch, Kindern Mut, Wärme und ein bisschen Glitzer im Herzen mitzugeben.
Wenn Helge nicht schreibt, findet man ihn oft mit einem Kaffee in der Hand, unter einem Baum, mitten in einem Gespräch oder genau dort, wo Gedanken langsam zu Geschichten werden.
